Welche Form der Reittherapie passt zu welchem Anliegen? Hier finden Sie verständliche Überblicke nach Krankheitsbild und Lebenslage, geschrieben für Eltern, Angehörige und Erwachsene, die Orientierung suchen.
Reittherapie bei ADHS
Bewegung, klare Struktur und echte Erfolgserlebnisse. Häufig Heilpädagogisches Reiten, Erstattung meist über Eingliederungshilfe §35a.
Mehr erfahren Kinder · ErwachseneReittherapie bei Autismus
Reizarme Nähe, Verlässlichkeit, Kommunikation ohne Worte. Wann sie passt und wann nicht.
Mehr erfahren Kinder · JugendlicheReittherapie bei selektivem Mutismus
Wenn das Sprechen blockiert: das Pferd als nicht-wertender Gegenüber, Türöffner ohne Druck.
Mehr erfahren Jugendliche · ErwachseneReittherapie bei Depression
Tagesstruktur, Körperwahrnehmung, niederschwelliger Zugang. Wann sie ergänzt und wann sie nicht reicht.
Mehr erfahren Kinder · ErwachseneReittherapie nach Trauma und bei PTBS
Co-Regulation, sichere Räume, kein Sprachzwang. Trauma-spezifische Zusatzqualifikation ist Pflicht.
Mehr erfahren ErwachseneHippotherapie bei Multipler Sklerose
Physiotherapie auf dem Pferd, ärztlich verordnet. Schwingungsübertragung, Rumpfkontrolle, Spastik.
Mehr erfahren KinderReittherapie bei Down-Syndrom
Tonus, Sprache, Sozialkompetenz. Oft Kombination aus Hippotherapie und Heilpädagogischem Reiten.
Mehr erfahren ZielgruppeReittherapie für Erwachsene
Was bei Erwachsenen anders ist, welche Disziplin zu welchem Anliegen passt, Voraussetzungen ehrlich besprochen.
Mehr erfahrenHippotherapie ist keine Indikation, sondern eine eigene Disziplin: ärztlich verordnete Physiotherapie auf dem Pferd, vor allem bei MS, Zerebralparese und Schlaganfall. Zur Hippotherapie-Tiefen-Seite mit Wirkweise, Ablauf und Erstattung.
Weitere Indikations-Seiten sind in Vorbereitung. Sie vermissen Ihr Thema? Schreiben Sie uns.
